Immer mehr Menschen verwenden Banking-Apps auf ihren mobilen Endgeräten. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Kunden einen speziellen QR-Code – auch GiroCode genannt – als Ausfüllhilfe für SEPA-Überweisungen im Onlinebanking anzubieten.
So könnte ein GiroCode auf Ihrer Rechnung oder Abrechnung aussehen:
Ihr Kunde scannt den GiroCode mit der Onlinebanking-App seines Smartphones oder Tablets oder am SB-Terminal seiner Bank. Die App / das Onlinebanking-Programm / das SB-Terminal entschlüsselt den Code und füllt mit den Daten ein Online-Überweisungsformular aus. Ihr Kunde prüft die Angaben und veranlasst die Überweisung. Sie nehmen ihm sozusagen das manuelle Eintippen ab, indem Sie den GiroCode bereitstellen.
Wie kommt der GiroCode auf Ihre Rechnung oder Abrechnung?
In den Druckformaten ´Rechnung´ und ´Abrechnung´ finden Sie neue Einstellungen für die Ausgabe des GiroCodes.
Markieren Sie das gewünschte Dokument (die Rechnung oder die Abrechnung) im Druckmenü und wechseln Sie auf das Register ´Einstellungen´. Lassen Sie dort ´alle´ Einstellungen anzeigen. Am Ende der Liste finden Sie die Einstellungen für die Gestaltung der GiroCode-Angaben – sie beginnen mit 50xx. Neben der Textformatierung und Größe des QR-Codes können Sie auch den nebenstehenden Text individueller gestalten, z.B.:
Falls Sie über mehrere Firmenbankkonten verfügen, wird standardgemäß die 1. Bank aus den (Geschäftsstellen)-Konstanten verwendet. Mit den Einstellungen 501x kann eine andere Bankverbindung genutzt werden.
Tipp: Kopieren Sie ggf. vorher die Rechnung oder Abrechnung, wenn Sie wahlweise eine Variante mit und eine ohne GiroCode drucken möchten.